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Engagement der Tischgemeinschaft

Als sichtbares Zeichen hat die Tischgemeinschaft
Pastor Jääsch  Patenschaften und Denkmalpflege übernommen:

Pflege der Schneckenplastik am Aquazoo
Im Nordpark am Aquazoo-Löbbecke Museum an der Kaiserswerther Straße 380 befindet sich die von dem Bildhauer Prof. Hans Breker (1906-1993), auch bekannt unter dem Pseudonym "Hans van Breek", im Jahre 1987 geschaffene Schneckenplastik. Inschrift (Bronzetafel): "SCHNECKENPLASTIK VON PROF. HANS BREKER / 1987 GESTIFTET VOM HEIMATVEREIN DÜSSELDORFER JONGES"
Alljährlich übernimmt die Tischgemeinschaft die Reinigung der Plastik.

Pflege des Grabes unseres Tischpatrons
Pastor Friedrich-Eduard Gerst
(19.11.1805 - 13.09.1867 auf dem Golzheimer Friedhof
Der Golzheimer Friedhof war von 1804 bis 1897 in Benutzung. Als er damals eingerichtet wurde, lag er noch 2 Kilometer ausserhalb der Stadt, heute liegt er fast im Zentrum und ist ein denkmalgeschützter Park. Die etwa 350 Grabsteine sind teilweise vom Verfall bedroht. Die Tischgemeinschaft hat sichtbare Zeichen gesetzt, und die Patenschaft für die Pflege des Grabes übernommen.

Pflege der Gedenktafel des
Städtischen Musikdirektors
Friedrich August Burgmüller
(28.04.1760-21.08.1824)
Burgmüller, der mit seiner Familie seit 1807 in Düsseldorf lebte, war zunächst als Kapellmeister am Bergischen Theater tätig und war Mitbegründer der Düsseldorfer Musikakademie, eines Vereins, der die Geburt des bürgerlichen Musiklebens in Düsseldorf markiert. Am 21. August 1812 erfolgte seine Ernennung zum städtischen Musikdirektor. Darüber hinaus war er auch für die Kirchenmusik in St. Maximilian und St. Lambertus zuständig und unterrichtete am Düsseldorfer Gymnasium. Der spätere Dichter Heinrich Heine war einer seiner Schüler. 


Pflege der Gedenktafel von
Dr. Theodor Josef Lacomblet

( 15.12.1789-18.03.1866)
Erforscher der Bergischen- und Niederrheinischen
Geschichte.
Neben seiner Tätigkeit als Königlich-Preußischer Archivar war er Kommunalpolitiker in Düsseldorf und in der Verwaltung bei einem Eisenbahnunternehmen tätig. Von 1829 bis 1853 war er Mitglied des Düsseldorfer Stadtrates und von 1851 bis 1856 Vertreter der Stadt Düsseldorf im Kreistag und im Provinziallandtag.
Als Autor des "Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins" hat er überregionale Bekanntheit erlangt.

 
 

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